Was sind Zahnimplantate?
Zahnimplantate sind künstliche Zähne, die Ihre natürlichen Zähne ersetzen. Sie bestehen aus reinem Titan, einem Material, das eine sichere Verbindung mit dem Kieferknochen gewährleistet.
Der Prozess des Einwachsens des Implantats in den Kieferknochen wird als Osseointegration bezeichnet. Dadurch wird dem Zahnimplantat eine höhere Haltbarkeit und Stabilität verliehen.
Zahnimplantate bestehen aus drei grundlegenden Elementen:
Wie werden Zahnimplantate eingesetzt?
Beim ersten Termin führt der Zahnarzt eine gründliche Untersuchung mit bildgebenden Verfahren (Röntgenaufnahmen) durch.
Sobald Form, Größe und Winkel des Implantats festgelegt sind, erfolgt der chirurgische Eingriff. Es handelt sich um einen einfachen Eingriff, bei dem der Patient dank einer Vollnarkose keine Schmerzen verspürt. Anschließend wartet man einige Monate, bis das Implantat eingeheilt ist (Osseointegration).
Innerhalb von drei bis fünf Monaten muss das Implantat einheilen, vollständig eingeheilt sein, fest sitzen und ausreichend stabil sein, um die Krone darauf zu befestigen. In 98 % der Fälle erfolgt eine perfekte Integration zwischen Zahnimplantat und Kieferknochen.
Welche Vorteile bieten Zahnimplantate?
- Sie sehen sehr natürlich aus. Farbe und Form ähneln natürlichen Zähnen.
- Gesteigertes Selbstbewusstsein.
- Sie ermöglichen eine optimale Mundhygiene. Die Mundhygiene erfolgt wie bei natürlichen Zähnen.
- Es ist die sicherste Option, da die Prothese am Knochen und nicht an anderen Zähnen befestigt wird.
- Dadurch wird der Abrieb der Nachbarzähne verhindert.
- Sie können problemlos sprechen und kauen.
Wer kann Implantate bekommen?
Jeder kann von den Vorteilen von Zahnimplantaten profitieren; allerdings müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein, um als geeigneter Kandidat zu gelten.
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